Besuchtes Konzert: 4. Januar 2016 im Studio E – Laeiszhalle, Hamburg

Heidi Karlsson erzählt auf ihrem Konzert „To be told“ von ihrem Leben, der Liebe, dem Reisen und dem Job.
Sie ist derzeit bei „Liebe stirbt nie“ in Hamburg als Swing und Cover von Christine Daaé zu sehen – daher präsentierte sie ihr Programm nun erstmals in der Hansestadt.

 

Heidi Karlsson gestaltete einen intimen, nachdenklich-stimmenden Abend:

Sie moderierte zwischen den Liedern in Englisch und berichtet von ihren Erlebnissen und Erfahrungen. Dabei zeigt sie viele verschiedene Bereiche auf.
Daraufhin folgte je ein passendes Lied: Mit einer zärtlichen Stimme trug sie zum Beispiel „No one is alone“ oder „Du måste finnas“ als Lebensleitfäden vor.

Aber man konnte auch lachen:
Mit einem Augenzwinkern stimme sie bei ihren Berichten über die Liebe „Holding out for a hero“ an, welches sie bewusst überspitzt als Diva voller Energie sang.
Auch ihr „How-not-to-audition“-Medley mit den Evergreens, die kein Casting-Direktor mehr hören kann, brachte nicht nur ihre Kollegen zum lachen – und das waren nur einige Beispiele.
Insgesamt sang sie fast zwei Stunden verschiedenste Lieder in fünf Sprachen.

Begleitet wurde sie dabei von Markus Jan Weber am Piano. Er spielte stets fehlerfrei und beweist, wie kraftvoll eine Begleitung nur vom Klavier sein kann.

Zum nächsten Termin kann man das Konzert allen empfehlen, die bei einem kleinem Konzert auch ein paar unbekanntere Lieder entdecken wollen und auch etwas über das Leben nachdenken möchten – und gute Englisch-Kenntnisse wären von Vorteil.

(Bildquelle (c) Oliver Wulff)

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